2. Details zu Auswanderungen aus Neustadt (Hessen) und Umgebung

Die Erforschung von Auswandererströmen aus Neustadt (Hessen) nach Amerika hat sich über die Jahre hinweg zu einem Schwerpunktthema der Familienforschung entwickelt.
Bei den Auswanderern wurden besonders in frühen Jahren häufig Familien-Auswanderungen beobachtet. Häufig waren auf dem Schiff auch Verwandte und Bekannte der Neustädter Familien aus den umliegenden Dörfern dabei. Deshalb wurden in der Datenbank auch Personen dokumentiert, die außerhalb von Neustadt in benachbarten Ortschaften gewohnt haben. Diese Orte lagen in einem Abstand von max. 15 km von Neustadt entfernt.
Auch die Bemühungen der in Kirchhain ansässigen Auswanderer-Agenten mag einiges dazu beigetragen haben.

In dieser Publikation werden ausschließlich Auswanderungen nach Amerika dokumentiert.
Neben diesen Auswanderungen gab es aus dem Neustädter Raum um 1763-1780 noch  einige Auswandererströme in Richtung Osten nach Russland. Dort hatte die damalige Kaiserin Katharina II in 1763 massiv Werbung in den deutschen Fürstentümern um auswanderungswillige Menschen gemacht und ihnen Grund und Boden sowie eine Starthilfe zur Existenzgründung versprochen. Diese Auswanderer siedelten sich verstärkt an den Ufern und auf den Höhenzügen der mittleren Wolga an. Sie wurden später die „Wolga-Deutschen“ genannt. Diese Auswanderer werden ggf. in einer zukünftigen Publikation behandelt.

Die erste große Auswanderung nach Amerika fand als Familien-Auswanderung in 1832 statt. Hier sind etwa 200 Personen gemeinsam über Bremen nach Amerika ausgewandert. Sie nutzten noch Segelschiffe und kamen erst nach ca. 10 Wochen Seereise in Amerika.
Eine zweite große Auswanderungswelle entstand nach der großen Hungersnot in 1846-1848 ab dem Jahr 1850. Hier sind über 10 Jahre hinweg etwa 300 Personen nach Amerika ausgewandert. Meistens konnten hier schon die schnelleren Dampfschiffe genutzt werden.

Als Quellen für die Auswanderer kamen manchmal die Kirchenbücher der Orte infrage. In den Jahren ab 1830 haben z.B. die Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St. Trinitatis in Neustadt die Auswanderer nachträglich in den Taufbüchern vermerkt. Diese Vermerke sind allerdings nicht durchgängig erfolgt. Meistens wurde dort der Zeitpunkt der Abreise aus Neustadt  als Jahresangabe vermerkt, manchmal aber auch nur der Hinweis „ausgewandert“.

Beispiele:
1. Conrad Fuchs, * 02.01.1831, Neustadt
ausgewandert nach Amerika (emigriert mit dem Schiff Victor von Bremen – New York, Ankunft N.Y. 25.09.1846)
2. Elisa(beth) Todtenbier, * 15.01.1831, Neustadt
im Frühjahr 1853 nach Amerika ausgewandert
(die Auswanderung der Elisabeth Todtenbier wurde bisher nicht genauer identifiziert)

Eine weitere wertvolle Quelle ist die Zusammenstellung über Auswanderer aus Hessen (HESAUS) vom hessischen Landesarchiv in Marburg/Lahn. Dieses HESAUS-Archiv ist online über Arcinsys.de bzw. Lagis.de einsehbar. Die Listen sind nach Orten und Nachnamen selektierbar. Leider sind  die Aufzeichnungen nicht vollständig. Sie enthalten auch einige Dubletten. Aus dieser Online-Datenbank wurden die Gemeinden Neustadt mit Momberg Speckswinkel und Mengsberg sowie einige weitere umliegende Orte ausgewertet und mit der Genealogie-Datenbank abgeglichen. Es sind sämtliche Einträge aus HESAUS in die Excel-Datei übernommen worden.
Hier ist der Link zur Online-Datenbank hessischer Auswanderer über LAGIS:  Auswanderer in Hesaus

Es wurden die Wege und Ziele vieler Neustädter und Personen aus den umliegenden Orten hinsichtlich Auswanderungsdatum, Reiseroute, Abfahrtshafen, Schiff, Einwanderungshafen , Ankunftsdatum und Zielort in Amerika erforscht. Die Daten wurden in einer Excel-Datei gesammelt und später in das Genealogieprogramm übertragen. Über die Jahre hinweg nahm dieses Excel-Datei einen beträchtlichen Umfang an. Zu Beginn des Jahres 2021 waren etwa 1.850 Personen in der Excel-Datei enthalten.

  • Von den per Mai 2021 erfassten 715 Auswanderern aus Neustadt (Hessen) konnten 349 Personen komplett erforscht werden. Bei den restlichen 356 fehlen noch einige Daten und 10 sind ganz offen.
    Der Status „komplett erforscht“ wurde nur dann vergeben, wenn Auswanderungszeitpunkt, Auswanderungsschiff, Abfahrts- und Ankunftshafen, Einwanderungsbehörde sowie der Zielort identifiziert, an dem sie sich in Amerika angesiedelt haben. Auch Ort und Datum ihres Todes gehörte zu den Forschungskriterien. Diese Daten sind zunächst in dem Excel-Masterfile erfasst worden. Sie wurden dann später in die FTM-Genealogie Datenbank übernommen.
  • In einigen Fällen konnte aus den amerikanischen Archiven auch noch Informationen zur Generation ihrer Nachkommen in Amerika erforscht werden.
    Die Excel-Masterdatei lässt interessante Sichten auf die Rahmenbedingungen der Auswanderungen zu.
    Besonders interessant sind die frühen Auswandererjahre 1830 ff. Hier wanderten primär ganze Familien im Familienverbund aus. Später sind auch zahlreiche Einzelpersonen zu beobachten, meistens junge Erwachsene zwischen 16-25 Jahren, die Sehnsucht nach einem Leben in der Neuen Welt verspürten.

  • Hier finden Sie eine alphabetische Auflistung der Auswanderer aus Neustadt (Hessen)  und Momberg (Hessen) als PDF-Datei.
    Das ist ein Auszug aus der Excel-Gesamtdokumentation.  Für weitere Informationen wird auf die o.g. Broschüre verwiesen.
    Hier ist die Liste:   Emigrants from Neustadt
    und
    Hier ist die Liste:   Emigrants from Momberg
  • Von besonderem Interesse ist eine Sortierung der Auswandererlisten nach Auswandererschiffen. Man erkennt, dass vor allem in frühen Jahren 1830-1870 viele Auswanderer im Familienverband nach Amerika emigriert sind. 
    Hier die Liste als PDF-Datei: Emigrants (Families) per Ship
  • Die folgende PDF-Datei enthält eine – nicht vollständige  Zusammenstellung der Schiffe, die von Auswanderern aus Neustadt und Umgebung genutzt worden sind:    List of ships used by Emigrants

 

2.1  Der beschwerliche Weg bis zum Seehafen

In den frühen Jahren 1820-1840 mussten die Neustädter Auswanderer zu Fuß und mit Pferdewagen bis zur Weser kommen, um dann mit Weserschiffen, sog.“Weserkähne“ nach Bremen zu gelangen.

Sie versammelten sich an der Neustädter Stadtgrenze am Treffpunkt „an der gebrannten Eiche“ im Wasenberger Wald mit anderen Auswanderern aus der umliegenden Gegend, um den beschwerlichen Weg bis zur Weser gemeinsam zurückzulegen [1]. Ihr Hab und Gut hatten sie auf Pferdewagen verstaut, wo auch die Kinder meist einen Platz fanden. Die rüstigen Erwachsenen legten die Strecke meistens zu Fuß zurück. Der Weg führte über Wasenberg, durch die Schwalm und das nordhessische Bergland (Knüll, Kellerwald, Habichtswald) an Kassel vorbei nach Hann.Münden (Hannoversch Münden) an die Weser. Sie brauchten für diese etwa 120 km lange Strecke 4-5 Tage.

In Hann.Münden wurde zum ersten Mal für ein paar Tage Rast  gemacht.  Die Stadt lag an der Weser kurz nach dem Zusammenfluss von Fulda und Werra. Sie hat in den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts durch die Auswanderer eine echte Blütezeit erfahren. Der Handel und auch die Herbergen blühten auf. In Hann.Münden wurden das Fuhrwerk und die Pferde verkauft. Die Polizeibehörde quittierte die Ordnungsmäßigkeit im sog. Signalement und gab die Freigabe für die Personen mit Hab und Gut zur Weiterreise. Von Hann.Münden ging es mit Weserkähnen (sog. Bremer Böcke) weiter nach Bremen. Diese Weserkähne mussten an  Stellen mit wenig Tiefgang des Flusses mit langen Tauen vom Ufer auf sog.  „Treidelwegen“ gezogen werden. Die Fahrt weserabwärts bis Bremen (Bremerhaven) dauerte meist nochmals 5-6 Tage.

Die zunehmenden Auswanderungen wurden bald zum großen Geschäft für die nord-deutschen Reedereien. Ihre Agenten ließen sich auch im Großraum Marburg-Alsfeld-Kassel nieder und warben um auswanderungswillige Personen. Auch in Neustadt gab es einen Agenten des Norddeutschen Lloyd aus Bremen.  Die Auswanderungsagenten boten neben der eigentlichen Seereise auch Unterstützung auf dem Weg bis zum Überseehafen in Bremen oder Hamburg an. Es wurden Fahrten mit den Weserkähnen vorgebucht und sogar Pferde und Wagen für die Fahrt bis zur Anlegestelle an der Weser bereitgestellt. Das war ein erster kleiner Fortschritt für die Auswanderer, weil sie damit ihre Wagen und Pferde nicht mehr auf dem Markt in Hann.Münden für wenig Geld verkaufen mussten.

Da die Unterweser zwischen Bremen und Nordsee meist stark versandet war und viele Untiefen hatte, erfolgte die Einschiffung nicht in Bremen sondern im Überseehafen von Bremerhaven.  Der Überseehafen liegt an der Wesermündung etwa 80 km nördlich von Bremen.  Hier lagen die Segelschiffe (Frachtsegler, Bark/Brigg) zur Atlantiküberquerung. Manchmal mussten die Auswanderer in Bremen von den Weserkähnen nochmal auf kleine Zulieferboote zusteigen, die sie mit ihrem Hab und Gut bis zum Auswandererhafen in Bremerhaven brachten.

Mit Gründung der Weser-Dampfschiffahrts-AG in Hameln in 1843 wurden  dann sukzessive auch Dampfschiffe auf der Weser eingesetzt. Hiermit verkürzte sich diese Zeit der Weserfahrt auf 2-3 Tage. Weitere spürbare Erleichterungen brachte den Auswanderern dann auch die Eröffnung der Eisenbahn (Main-Weserbahn) zwischen Frankfurt und Kassel am 15.05.1852.  Vom Haltepunkt Neustadt konnten sie jetzt mit dem Zug nach Karlshafen an die Weser fahren und dort auf ein Weserdampfschiff umsteigen. Später ging die Zugverbindung sogar direkt bis zum Überseehafen in Bremerhaven oder nach Hamburg durch.

2.2  Genutzte Abfahrts- und Ankunftshäfen in Deutschland und Amerika

Die Neustädter Auswanderer sind meistens über Bremen (ca.80%) nach Amerika ausgewandert. Das war noch der einfachste Weg, vor allem in den frühen Jahren 1830-1850.
Mit Eröffnung der Hamburg-Amerika-Paket-Fahrt-Aktiengesellschaft HAPAG in 1857 haben später zwischen 1857-1920 einige Neustädter auch den Weg über Hamburg (ca.15%) gewählt. Vereinzelt sind die Neustädter Auswanderer auch über das Rheinland nach Belgien oder Holland ausgewandert und haben einen ausländischen Hafen (ca.5%) wie Antwerpen in Belgien, LeHavre in Frankreich, Rotterdam in Holland oder Liverpool in England gewählt.

Zielorte für die Schiffe mit Neustädter Auswanderern waren meistens Häfen an der Ostküste von Amerika. Etwa 85 % wanderten über die zentralen Immigration-Center Castle-Garden oder später Ellis-Island in New York ein. Von hier sind sie meistens über Land nach Michigan weitergereist, um sich dort niederzulassen. Einige Schiffe brachten die Auswanderer auch direkt nach Baltimore (10%) oder nach Philadelphia (5%). Ganz vereinzelt nutzten die Neustädter auch Schiffe nach New Orleans im Süden von Amerika.

2.3  Typische Auswandererschiffe

Emigration-Schiffe

In den frühen Jahren wurden Segelschiffe für Auswanderungen eingesetzt. Das waren 3-mastige Vollschiffe, die etwas 200-600 Personen Platz boten.

Obwohl in Amerika bereits 1807 erste Dampfschiffe den Hudson-River befahren hatten, dauerte es noch lange, bis sie auf Überseefahrten eingesetzt wurden. Für  Auswanderer waren die Dampfschiffe auch noch lange Zeit aus Kostengründen nicht erschwinglich. Sie nutzen bis 1850 fast ausschließlich die preiswerteren Segelschiffe zur Atlantiküberquerung.         

Ab etwa 1855 wurden zuerst von HAPAG in Hamburg und später auch von NDL in Bremen Dampfschiffe auf den Amerika-Linien eingesetzt. Das erste Dampfschiff des NDL, die BREMEN machte ihre Jungfernreise am 19.Juni 1858 von Bremen nach New York [4]. Schon etwas früher wurden auf der Weser dampfgetriebene Schiffe eingesetzt.

Mit Einsatz von Dampfschiffen reduzierte sich die Zeit für die Überfahrt auf durchschnittlich 10-12 Tage. Die ersten dampfgetriebenen Schiffe hatten in der Übergangszeit neben herkömmlichen Segeln schon 1-2 Dampfturbinen.

Hier eine Liste der Auswandererschiffe, die Auswanderer aus Neustadt und Umgebung zur Auswanderung nach Amerika genutzt haben
als PDF-Datei:  List of ships used by Emigrants

 

2.4   Die Strapazen der Atlantiküberquerung

Neustädter Auswanderer hatten von Bremen, Hamburg, Antwerpen  oder auch von LeHavre kommend in Amerika überwiegend New York als Zielhafen (80%). Nur wenige gingen in Baltimore (10%), Philadelphia (5%) oder New Orleans (5%) an Land.

Die Überfahrt von Bremen nach New York dauerte mit den Frachtseglern je nach Wetterlage zwischen 6-8 Wochen. Die Fahrten waren sehr anstrengend und gefährlich. Einige Segelschiffe sind sogar im Sturm gekentert oder an der nordamerikanischen Küste auf Felsen aufgelaufen. Kabinen der 1. und 2. Klasse auf den Oberdecks waren Kaufleuten und wohl-habenden Schichten vorbehalten. Auswanderer haben meistens das billigere Zwischendeck oder gar Plätze im Frachtraum gebucht. Essen und hygienische Verhältnisse waren oft extrem schlecht. Die Schiffsmahlzeiten waren rationiert und knapp bemessen. Viele Auswanderer deckten sich deshalb in Bremen/Bremerhaven noch mit dem nötigsten Proviant und Utensilien für die Seereise ein.  Es sind trotzdem zahlreiche Auswanderer erkrankt und manche sogar bei der Überfahrt gestorben.

An Kosten für die Atlantiküberquerung mussten die Auswanderer im Zwischendeck immer noch bis zu 130-150 Mark pro Person aufwenden. Zum Vergleich: Ein Zimmerer in Norddeutschland verdiente zu dieser Zeit rd. 6 Mark / Tag. Er musste also fast 2 Monate für diese Passage arbeiten.

2.5. Ankunft in Amerika

Zentraler Einwanderer-Knotenpunkt in New York war ab 1830-1890 Castle-Garden an der Südspitze Manhattans in New York. Dort mussten alle Einwanderer registriert werden.
Ab 1892 wurde die zentrale Registrierungsstelle für Einwanderer nach Ellis Island, einer vorgelagerten Insel in der Hudson Bay verlagert.

2.6  Weiterreise in Amerika bis zum Ziel

Die Weiterfahrt bis zum eigentlichen Ziel erfolgte mit Planwagen, Schiff und später auch  mit der Eisenbahn. Neustädter Auswanderer mit Ziel Detroit/Michigan  fuhren von New York entweder per Rad-Dampfschiff auf dem Hudson-River bis Albany  und von dort mit dem Flachboot über den Erie-Kanal bis Buffalo. In frühen Jahren vor der Fertigstellung Wabash-Erie-Kanals zwischen 1834-1835 mussten die Auswanderer diese Teilstrecke noch per Kutsche oder Planwagen nach Buffalo zurücklegen. Über den Eriesee und Detroit-River ging es dann per Schiff nach Detroit, Wayne County im State Michigan, ihrem „Land der Träume“.

2.7  Siedlungsschwerpunkte ehemaliger Neustädter in Amerika

Die meistens im Familienverbund ausgewanderten Neustädter siedelten sich im Osten von Amerika an. Eindeutiger Schwerpunkt war Michigan (90%) in der Gegend um Detroit und an den Seen Lake Michigan, Lake St.Clair, Lake Huron gefolgt von Ohio, Indiana und Illinois.

Man erkennt in dieser Karte, dass sich die Auswanderer vorwiegend im Osten von Amerika niedergelassen haben. Haupt-Siedlungsgebiete waren Michigan, Pennsylvania, Ohio und Indiana. Das lag daran, dass das Klima in diesen Gebieten um den Lake Michigan sehr europäisch war und die Voraussetzungen zum Aufbau einer neuen Existenz im ländlichen Raum günstig waren. Neben New York übten vor allem die Großstädte Detroit, Chicago und Cincinnati eine wichtige Anziehungskraft aus.
Einige wenige Neustädter sind auch bis Minnesota oder nach Ontario in Kanada gezogen und haben dort ihr neues Zuhause gefunden.

Michigan:
die Familien Altenbrand, Altmann, Audretsch, Bicker, Brewe, Cloes, Damm, Decher, Diegel, Diel, Drescher, Eifert, Faber, Fuchs, Gies, Gnau, Greiner, Groll, Grosskopf, Heide, Helfenbein, Hock, Kirchner, Klosen, Krapp, Kuhn, Lemmer, Noll, Reeber, Reichenbach, Reifel, Rhein, Ruhl, Schick, Schmidt, Schmittdiel, Schnell, Schultheis, Schultz, Simon, Suppus, Todtenbier, Weber, Weitenbörner, Wurzer, Zinser, u.a.

Indiana:
die Familien Kuhn, Vietor, Wurzer, u.a  

Illinois:
die Familien Gies, u.a

Iowa:
die Familien Lotz, Mann, u.a

Kansas:
die Familien Rückershäuser, u.a

Kentucky:

die Familien Blenner, Eifert, Gies, Henzerling, Kraft, Kuhn, Rhein, u.a

Minnesota:
die Familien Faber, Gies, Martin, Winzig, u.a

Montana:
die Familien Gies, u.a

New Jersey:
die Familien Schäfer, Schultheis, u.a

New York:
Familien Altenbrand, u.a

Ohio:
die Familien Altmann, Audretsch, Bicker, Bieker, Faber, Groll, Henzerling, Kleinmann, Krapp, Kuhn, Lotz, Reichenbach, Reifel, Rickel, Ritzel, Schlitt, Schultheis, Todtenbier, u.a

Ontario, Canada:
die Familien Gies, Reichenbach, Reidel, Schmaus-Schleif, u.a

Pennsylvania:
die Familien Gies, Gerg, Koch, Schauer, u.a

Sakatchewan:
die Familien Gies, u.a